Nach dem Lockdown: Neue Mitte Fürth erstrahlt in neuem Glanz

Pünktlich zum Sommer dürfen Einzelhandel und Gastronomie nahezu ohne Einschränkungen öffnen. Mit voller Freude, guter Laune und den neuesten Trends erwarten die Geschäfte der Neuen Mitte Fürth ihre Kunden. Wir haben C&A, DEPOT, Hugendubel und Satiro einen Besuch abgestattet, uns nach den aktuellen Sommertrends umgesehen und ein Stimmungsbild eingefangen: Was sich während des Lockdowns bei den Einzelhändlern so getan hat, wie es den Mitarbeitern geht, welche Herausforderungen sie durch die Coronakrise in ihrer Branche sehen und worauf sie sich nun am meisten freuen, haben wir in Kurzinterviews mit „3 Fragen an“ C&A Filialleiter Toni Weinert, DEPOT Filialleiter Sven Grella, Hugendubel Filialleiterin Doris Merta und Satiro Inhaberin Vera Satiro gestellt.

C&A

1. Wie geht es dem Team von C&A aktuell? Wie ist die Stimmung?

Toni Weinert: Die Stimmung bei uns im Team ist sehr gut. Jeder freut sich, dass es endlich wieder los geht und wir unseren Alltag im gewohnten Maße zurück gewinnen konnten. Natürlich spürt jeder die Umstellung von Kurzarbeit, heißt von sehr viel Freizeit daheim zu den geballten Umsätzen, die wir nun täglich erwirtschaften können, aber es ist endlich wieder das Gefühl von „es geht voran, es geht weiter“.

2. Wie hat sich Ihr Berufsfeld durch die Pandemie verändert? Welche neuen Herausforderungen sehen Sie in Ihrer Branche durch die Krise?

Toni Weinert: Geändert hat sich vieles. Das Wichtigste bei uns wird die Vernetzung der Filialtätigkeiten und dem Onlinehandel sein. Hier konnten wir schon einiges erreichen, zum Beispiel die Zusammenarbeit mit Zalando, wo schon einige Filialen mitmachen können. Das wird auch in den kommenden Jahren die größte Herausforderung sein. Ansonsten sind wir lokale Händler immer daran interessiert, dass die Stadt für alle Kunden attraktiv ist und bleibt. Jedes geschlossene Geschäft dämpft diese Attraktivität.

3. Worauf richten Sie nun Ihren Blick und worauf freuen Sie sich in den kommenden Wochen?

Toni Weinert: In den kommenden Wochen richten wir unseren Blick strikt auf den Verkauf. Hier möchten wir klar mit unserer nachhaltigen Kollektion punkten und dem Kunden auch zeigen, dass wir gestärkt aus der Krise kommen. Wir haben in der letzten Zeit viel verloren und nun möchten wir nur unseren gewohnten Alltag zurück haben.

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Wir haben eine starke Kollektion, gute Vorräte und hochmotivierte Mitarbeiter.

DEPOT

1. Wie geht es dem Team von DEPOT aktuell? Wie ist die Stimmung?

Sven Grella: Die Stimmung ist ausgelassen, wir blicken positiv in die Zukunft und freuen uns nach dem langen Lockdown endlich wieder durchstarten zu können. Voller Tatendrang und neu geschöpfter Energie sowie Kreativität wollen wir unseren Kunden nun wieder ein ganz besonderes Einkaufserlebnis bieten.

2. Wie hat sich Ihr Berufsfeld durch die Pandemie verändert? Welche neuen Herausforderungen sehen Sie in Ihrer Branche durch die Krise?

Sven Grella: Veränderungen gab es intern eigentlich keine. Sicherlich ist der gewisse Abstand, den man zu Kollegen halten muss, neu für uns, jedoch machbar und hoffentlich nicht für immer. Die größte Veränderung brachten uns die Vorgaben der Regierung. Plötzlich musste alles genau getaktet sein, es war kein spontanes Einkaufserlebnis mehr möglich und im Geschäft selbst fanden sich zahlreiche Sicherheitsmaßnahmen, die das Ladenbild beeinträchtigten. Da taten die Lockerungen inzwischen wirklich gut und haben auch das Ladenbild ein Stück weit befreit.

3. Worauf richten Sie nun Ihren Blick und worauf freuen Sie sich in den kommenden Wochen?

Sven Grella: Der Kunde ist ganz klar unser Dreh und Angelpunkt! Der Fokus liegt immer nur auf ihm. Durch unsere Waren und die Dienstleistung der Beratung sowie des Verkaufs haben wir das Ziel dem Kunden den noch anstehenden Widerständen zu trotzen und ihm ein gemütliches Umfeld zuhause zu schaffen. Eine durchaus höhere Kaufbereitschaft der Kunden zeigt uns, dass hier genau der richtige Weg eingeschlagen ist. Die Kunden sehnen sich nach Veränderungen in den eigenen vier Wänden und wir können ihm diese Veränderung bieten. Immer wieder wechselnde Wohn- und Dekotrends werden uns den Sommer über begleiten und auch so manches Kinderherz wird dabei auch wieder zum Strahlen gebracht.

Dieses besondere Angebot erwartet Euch jetzt bei DEPOT:

Der Sale begleitet uns eigentlich immer: So können Einzelteile und Ausläufer bei uns stets zu Spezialpreisen von bis zu 90 Prozent ergattert werden. Weitere Angebote finden sich im gesamten Laden immer mal wieder, so gibt es zum Beispiel Trinkhalme gratis beim Kauf eines Glases oder „3 für 2“-Aktionen auf unterschiedliche Warengruppen und vieles mehr.

Hugendubel

1. Wie geht es dem Team von Hugendubel aktuell? Wie ist die Stimmung?

Doris Merta: Wir hatten ja das Glück im Vergleich zum Einzelhandel über weite Zeiträume als systemrelevant zu gelten. Dazwischen war es sicherlich immer wieder belastend für uns, wie es denn mit der Öffnungsstrategie weitergeht. Aber wir können nicht klagen, die Stimmung ist gut. Die Nachfrage nach Büchern, aber auch nach unseren Geschenkartikeln war und ist sehr groß.

2. Wie hat sich Ihr Berufsfeld durch die Pandemie verändert? Welche neuen Herausforderungen sehen Sie in Ihrer Branche durch die Krise?

Doris Merta: Natürlich nahmen auch die Bestellungen im Internet zu. Wir sind aber optimistisch, dass die meisten Kunden den persönlichen Kontakt und das Stöbern vor Ort wieder dem Onlinehandel vorziehen werden.

3. Worauf richten Sie nun Ihren Blick und worauf freuen Sie sich in den kommenden Wochen?

Doris Merta: Es ist schön, dass die Gastronomie und die Läden um uns herum wieder geöffnet haben, die Stadt wieder lebendiger ist und die Menschen wieder einen Stadtbummel genießen können.

Dieses besondere Angebot erwartet Euch jetzt bei Hugendubel:

Greuther Fürth Fan Artikel natürlich!

Satiro

1. Wie geht es Ihnen Frau Satiro aktuell? Wie ist die Stimmung?

Vera Satiro: Mir geht es gut! Ich stelle mich gerne täglich auf neue Situationen und Gegebenheiten ein. Somit versuche ich immer das Beste aus jeder Situation zu machen. Ich freue mich sehr wieder meine Kunden in meinem Geschäft begrüßen und beraten zu dürfen. Jedoch merke ich auch, dass die Stimmung außen noch verhalten und vorsichtig ist. Viele Kunden rufen täglich an und fragen, was erlaubt ist, wie sie bei mir shoppen dürfen. Auch am Eingang sind einige sehr vorsichtig und fragen erst, ob sie wirklich rein kommen dürfen.

2. Wie hat sich Ihr Berufsfeld durch die Pandemie verändert? Welche neuen Herausforderungen sehen Sie in Ihrer Branche durch die Krise?

Vera Satiro: Mein Berufsfeld hat sich insofern verändert, dass ich weniger Kunden ins Geschäft lassen darf. Die Kunden, die warten müssen, gehen leider weiter. Außerdem machen sich auch die Personalengpässe überall bemerkbar. Bestellte Ware wird nicht geliefert. Nachbestellungen können fast nicht erfolgen. Auch meine Bestellungen für die nächste Saison fallen überlegter aus, weil Ware auch verkauft und bezahlt werden soll. Gewisse Sorgen begleiten mich natürlich auch, weil viele schon mit vorgehaltener Hand über eine vierte Welle sprechen. Aber ich versuche dennoch stets positiv zu denken und habe mich in den vergangenen Monaten vielen Herausforderungen gestellt, einen Online-Shop und einen Instagram-Kanal aufgebaut, auf dem ich unter anderem regelmäßig in kurzen Videos Modetrends und Styling Tipps vorstelle.

3. Worauf richten Sie nun Ihren Blick und worauf freuen Sie sich in den kommenden Wochen?

Vera Satiro: Ich habe die gesamte Winter- sowie Frühjahrsware an die Fürther Caritas gespendet. Auch wenn dies im ersten Moment ein Verlust für mein Geschäft ist, konnte ich damit anderen Menschen helfen, meine Lager leeren und mich mit den Sommerkollektionen ausstatten, um meinen Kunden die aktuellsten Trends und Styles anbieten zu können. Meinen Blick lenke ich wirklich auf das tägliche Handeln, denn dies ist der wertvollste Moment des Menschen.

Dieses besondere Angebot erwartet Euch jetzt bei Satiro:

Aktuelle Trends und Styles, die schönsten Sommerkollektionen für Damen, Baby, Kinder und Jugend-Mode.

Bildmaterial © Neue Mitte Fürth

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